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Programm 2026

März 2026
20. März 2026
Aufbau
21. März 2026
Eröffnung mit
Hilda Gardner (Clownin)
Christoph Mayer (Saxophon)

„Aufgeblüht“
ab 14:00 Uhr

Begrüßung: Benedikt Stegmayer, Kulturwissenschafts- und Wirtschaftsreferent der Stadt Würzburg

22. März 2026
Oliver Rufer
Alle Vögel sind schon da. Alle?
10:00–17:00 Uhr

Frei interpretierte Vogelskulpturen aus heimischen Holz gesägt, geschnitzt, gehobelt.

23.–24. März 2026
Eva Anna Franke
Visible – obvious – real (das weiße Hemd)
14:00–17:00 Uhr

Bestickte weiße Hemden mit Schriftzügen wie „das Hemd ist sauber/weiß/makellos“ laden dazu ein betrachtet, aber auch mittels Farbe und Schere verändert zu werden. Vielleicht wird’s bunter, vielleicht auch nur zerlumpter. Auf jeden Fall wird mehr zu sehen sein als das zunächst Offensichtliche.

25.–27. März 2026
Euro Akademie
ganztags
28. März 2026
Theatergruppe Etcetera – Birgit Meixner
Die Zugreise des Herrn L.
13:00–15:00 Uhr

Die multinationale Theatergruppe „Etcetera“ ist aus der ehemaligen Asyl-Theatergruppe „Die Überlebenden“ der KHG hervorgegangen. Sie besteht aus Personen mit und ohne Migrationshintergrund und entwickelt jedes Jahr ein eigenes Stück, das in und außerhalb Würzburgs aufgeführt wird. Dabei werden verschiedene Ausdrucksmittel wie Sprache, Musik, Tanz, Pantomime und Performance in Szene gesetzt.

Gabriele Kunkel – Eat Art
Im Projekt EAT+ART verbindet sie Food-Fotografie, Kochkunst, Text, Tischkeramik und raumgreifende Installationen.

15:00–18:00 Uhr

April 2026
1. April 2026
Julia Dorothea von Schottky
Inka Lorena Schottdorf

Frieden für Alle. Die Quadratur des Kreises.
10:30–18:00 Uhr

Hektik, Stress und zahlreiche Anforderungen prägen unsere Gegenwart. Schier unmöglich scheint es, allem gerecht zu werden. Hinzu kommen Informationsflut, Konflikte durch Meinungsverschiedenheiten und weltweite Krisen, die das Gefühl von Unruhe verstärken. Der Wunsch nach Klarheit, Fokus und (innerem) Frieden wird immer stärker. Die Künstlerinnen schaffen einen Ort, um gemeinsam Achtsamkeit zu praktizieren. Sie falten Origami-Kraniche und laden ein teilzunehmen. Der Weg ist das Ziel.

3.–5. April 2026
Ulli Heinlein
The Deal
Who is In – Who is Out?

ab 12:00 Uhr

Zensurfrage, Klassenfrage, Sichtbarkeitsfrage

6.–9. April 2026
Gertrud Nolte / THWS
ganztags

Designstudierende der Fakultät Gestaltung der THWS haben unter der Leitung von Frau Prof. Gertrud Nolte ein Semester lang die Medien verfolgt und aus individuell ausgewählten Nachrichten über 100 Plakate konzipiert.

Plakate Studies

10. April 2026
Max Gehlofen
12:00–15:00 Uhr
11. April 2026
Max Gehlofen
Die Gesichter der Anderen
12:00–15:00 Uhr

Aus selbst geborgener Tonerde werden immer neue Gesichter geformt, die sich über den Domplatz verteilen.

12. April 2026
Frank Homeyer
Durational Performance und Installation
Titel: eine Klause | darin das ICH verrenkt
11:00–15:00 Uhr
13.–14. April 2026
Brigitte Barth
„Bienen sterben leise“
ganztags

Immer wieder gibt es mir zu denken, dass die Bienen, wie auch insgesamt alle (bestäubenden) Insekten, in ihrem Dasein durch Umweltprobleme bedroht sind.

16. April 2026
Hennry Wirth
„No KINGS“
15:00–18:30 Uhr

Die einflußreichsten Tech-Milliardäre huldigen einen Präsidenten, der sich wie ein trotziges Kleinkind verhält.

17. April 2026
Julian Grein / CAPS
9:00–21:00 Uhr

EN: In the CAPS kitchen, an international team cooks up small art and design objects in just a few minutes. Simply choose from the menu and combine whatever makes your mouth water.

DE: In der CAPS-Küche bereitet ein internationales Team kleine Kunst- und Designobjekte in wenigen Minuten zu. Einfach von der Karte auswählen und kombinieren, was schmeckt.

Als Abschluss gibt es ein gemeinsames Abendessen in Form eines Potluck direkt vor Ort – mit allen, die dabei sein möchten.

18. April 2026
Christoph Mayer mit Band
Free Jazz five
ab 14:00 Uhr
19. April 2026
Ruzan Petrosyan
Installation „Bracking news“
ab 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Die Installation thematisiert den psychologischen Zustand, in dem wir ständig den Nachrichten über Kriege, Naturkatastrophen, politische Erklärungen, Terrorismus und Gewalt ausgesetzt sind. Die intensivierte und oft sensationelle Darstellung durch die Medien verwandelt die Realität in einen Zustand permanenter Ausnahme. Die Ausnahme wird zur Norm.

20.–21. April 2026
Lisa Becker
Körperflimmern

Im Kunstleeren Raum entwickelt sich eine sensible Konstellation aus Material, Wind, Licht und Umgebung. Die Form der Arbeit bleibt beweglich und verändert sich mit dem Wind.

20. April ab 12:00 Uhr
21. April bis 18:00 Uhr

22. April 2026
Christine Wehe Bamberger
Textil-Installation
13:00–18:00 Uhr
23. April 2026
Weinkauf Gabi
Wertarbeit – made in germany
13:00–18:00 Uhr

Wertarbeit – made in germany stellt nicht nur die Frage nach dem Wert des Geldes, sondern nach dem Wert des Menschen.

24. April 2026
Hennry Wirth
„Toxische Mischung“
15:00–18:30 Uhr

Fake, Hetze, Verschwörungen und populistische Narrative nähren den Hass, vergiften den Boden und schlagen gefährliche Wurzeln.

25. April 2026
Saskia Reis
Interview Performance
11:00–19:00 Uhr

Mit PRIVATPROTOKOLLE bringt Künstlerin Saskia Reis eine partizipative Interview-Performance über patriarchale Gewalt, häusliche Gewalt und Sexismus in den Kunstleeren Raum auf den Würzburger Kiliansplatz. Dort, wo sie meist verschwiegen wird, im öffentlichen Raum, befragt die Journalistin Passant*innen zu persönlichen Erfahrungen, Täter*innen, dem System, das Gewalt ermöglicht und verwaltet, und den Folgen für Betroffene.

26. April 2026
Sina Neuberger
ab 11:00 Uhr
28. April 2026
Tanja Oppel
Tell me!
(Arbeitstitel)
Performative Installation

10:00 Uhr
29. April – 1. Mai 2026
Margreth Hirschmiller
ganztags
Mai 2026
2. Mai 2026
Nadja Frank
12:00–17:00 Uhr
3. Mai 2026
Lisa Kuttner / TANZRAUM
12:00–15:00 Uhr

Tanzen in und um den Kubus, eine Erinnerung an Rudolf von Laban, der vor 100 Jahren ein choreographisches Zentrum in Würzburg gründete.

5. Mai 2026
Kerstin Römhild
Luft raus
10:00–17:00 Uhr

Ist kein lauter Appell, sondern eine stille Geste der Entschärfung. Ein Bild für Abrüstung – materiell wie gedanklich. Ein Raum, in dem Entspannung nicht als Schwäche erscheint, sondern als Voraussetzung für Frieden. Die Installation fordert auf innezuhalten und zu fragen: Wo wird Druck erzeugt? Was wird aufgeblasen um Angst zu machen und Macht zu demonstrieren? Und was könnte geschehen, wenn wir den Mut haben, die Luft herauszulassen?